Oskar (Kino-Spielfilm, 90 min)
Drehbuch: Eva Vitija und Silja Clemens
Regie: Anna Luif
Förderungen: BAK, Zürcher Filmstiftung, Selins Stiftung
Synopsis
Die 11-jährige Tanja lebt im Glauben, dass ihr Vater vor vielen Jahren bei einem Unfall gestorben ist – bis sie ihn eines Tages auf der Strasse zu sehen glaubt. Tanja geht der Sache auf den Grund und findet heraus, dass ihr Vater, Oskar, tatsächlich noch lebt – in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie.
Gegen den Willen ihrer Mutter besucht sie den Vater, der sie zunächst nicht erkennt, ihr aber schließlich ein Geheimnis anvertraut: Er wäre fast als Musiker berühmt geworden, wenn Kurt Cobain ihm nicht seinen Song geklaut hätte. Jetzt, so glaubt er, wird er von dessen Managern in der Klinik festgehalten, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Ist Tanjas Vater wirklich verrückt, wie ihre Mutter behauptet, oder ist er nur Opfer einer Verschwörung?
Tanja träumt selbst davon, Musikerin zu werden. Auf der Ebene der Musik findet sie einen Zugang zu ihrem Vater und ist bald fest davon überzeugt, dass Oskars Theorien stimmen. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sabine macht sie sich auf die Suche nach Beweisen...